Eines Tages wirst Du aufwachen
und keine Zeit mehr haben für die Dinge,
die Du immer tun wolltest!
Tu sie jetzt!
Das ist der Link für Renates auf Journy Blog.
Wer Lust hat darf ihre Sicht der wunderbaren Reise ansehen

Panama Stadt haben wir mit dem Hop-on-hop-off Bus erkundet. Hoch interessant war auch der Besuch der Schleusen vom Panama Canal. Über die Erklärung des Kanals setze ich hier einen Link von einem sehr guten YouTube Film.
Wir haben die wunderschöne Altstadt besucht, die verschiedensten Dachterrassen und auch ein ganz tolles argentinisches Restaurant mit einer unglaublich tollen Einrichtung. Die Wände waren geschmückt mit Flaschendeckel und jede Menge lustigem Zeug aus alten Zeiten.
Der Besuch des kleinen Nationalparks Anconhill am Rande der Stadt war überraschend, denn gleich am Anfang hieng an einem Baum, gerade vor unserem Gesicht, ein junges Faultier. (Fotos)
Ein spezieller Ausflug war der Besuch bei den Emberas.
Im Dorf Pararà Puru durften wir die Kultur dieses Naturvolkes bewundern. Den Emberas wurden 1984 ihre natürliche Lebensgrundlage genommen, weil die Regierung ihre Heimat der Urwald zum Naturschutzgebiet gemacht haben. Sie durften wohl an ihrem Orten bleiben. Aber sie durften nur noch fischen. Jagen, Bäume schlagen für die Häuser und Boote und vieles mehr, durften sie nicht mehr. Um einigermassen zu überleben bieten sie sehr erfolgreich Ecotourismus an.
Sehr informativ holte uns Aldo ab und führte uns zu einem kleinen Wasserfall. Das Baden war eine tolle Abkühlung. Auch das Dorf, die Häuser und auch die Leute und wie sie leben, musizieren und tanzen gefiel uns sehr. Vorallem die vielen lustigen Kinder hatten uns gerne.
Am Wochenende wollten wir zum Carneval in Panama. Naja weil unsere Erwartungshaltng massiv zu hoch war, waren wir auch dementsprechend entäuscht von der Parade. Gerade mal zwei wunderschöne Wagen und etwa 6 Musikgruppen, .... das war alles. Aber eine riesige Bühne auf der die Carnevalskönigin präsentiert wurde und dann verschiene Bands viel zu laut ihr bestes von sich gaben. Kilometer lange Fressmeilen, aber überall gabs das gleiche > Fleisch, Wurst und Bier. Zum Glück hatten wir Renate, sie brachte ziemlich Stimmung, denn sie tanzte ab und zu Salsa mit lustigen Leuten.
Am Sonntagmittag machten wir uns, mit einen privaten Fahrer, nach Portobelo an die Karibikküste auf. Nur zwei Stunden Fahrt waren wir in einer völlig anderen Welt.
Der Fahrer zeigte uns das spanische Fort am Eingang. Wor hatten es sehr lustig, denn nach dem 5☆ Hotel Continental stiegen wir in einem 15$ Hostel ab. Zum Abendessen etwas ausserhalb dem quirligen Dorf nahmen wir ein Taxi und auf der Rückfahrt mussten wir mitten im Dorf hinter dem Carnevalsumzug aussteigen. Es war kein Durchkommen, also tanzten wir mit den fröhlichen Leuten etwas mit.
Am nächsten Morgen fuhren wir mit einem Taxi nach Guina und dort mit dem Boot auf die Isla Grande. Auf dieser sehr bunten Insel waren sehr viele Leute und überall sehr laute Musik. Sie hatten Carnevalferien und genossen die Familien. Alle konnten für eine kurze Zeit dem Alltag entfliehen. Mir gefiel im Gegensatz zu den anderen eher weniger. Aber das mag sein weil ich von zwei Strassenkötern angegriffen wurde.
Das grössere Abenteuer war dann die Rückfahrt mit dem bunt angemahlten Localbus bis nach Colon. Dieser alte amerikanische Schulbus war ziemlich alt und lotterig.
In Panama City zogen wir dann in das überaus empfehlenswerte Hotel Exekutive in ein super grosses Zimmer mit 3 grossen Betten für gerade mal 72$.
Donnerstag und Freitag war genossen wir noch den Abschlussausflug zu den wunderbaren San Blas Inseln. Dieses Arcipel besteht aus 400 kleinen Inseln, alle mit weissem Sand umsäumt und mit glasklarem Wasser. Die Farben dieser überwältigenden Natur sind unübertreffbar. Bilder sagen mehr als Worte. Leider vermiesten uns die Wolken bund der Wind ziemlich heftig war, den Sonnenuntergang. Dann die Übernachtung ... die wird unvergesslich sein. Unser Häuschen das auf das Meer hinaus gebaut war, hatte in den Wänden und im Boden breite Ritzen zwischen den Brettern.
Deshalb hat der Wind lustige Szenen beschert, wie z.B. wurde das Leintuch von Therese wie ein Ballon aufgeblasen und flatterte.
Am nächsten Tag wurden wir zu anderen Inseln gefahren. Diese wunderbaren weissen Strände, das Meer so glasklar und in allen intensiven blautönen, liess uns nur noch staunen.
Zurück in Panama City genossen wir im Pool noch Drinks bevor wir am Sonntag den Heimflug antraten.
EINFACH FANTASTISCH WAR DIESE REISE!😄😄😄
Noch ein Höhepunkt war der Flug von San José nach Quepos mit dem 12Plätzer, das Wiedersehen mit Alex und zu Hause angekommen hat mich die Äffchenfamilie herzlichst empfangen🐒🐒🐒

der Gatunsee mit den Schleusen
Am Sonntag den 5.2. brachte uns der Shuttle nach Boquete in den Bergen. Im Hotel Jardin Eden trafen wir zwei tolle Mädels von Stuttgart.
Zusammen machten wir am folgenden Tag eine Bergwandertour zu den Wasserfällen. Naja ich war von den Wasserfällen wenig begeistert, aber egal, die Wandertour war super.
Alle Touris die wir trafen haben von Boquete geschwärmt. Ausser dem fantastischen Regenbogen, der nicht enden wollte, gefiel mir dieser Ort eher mässig.
Am 7. dann fuhren wir nach David an der Pazifikküste und mieteten ein Auto. Der junge Mann bei der Autovermietung hat meinen Freundinnen ein paar Reisetips gegeben. Ich war da "out of order", habe mich auf den Rücksitz platziert und meinen Magen kuriert. Irgendwann kamen wir in einem schönen Hotel am Meer an. Die wunderschönen Bilder vom aufgehenden Mond über dem Meer waren dann doch noch ein Highlight von diesem Tag. Und auch die zwei Flor de Caña Rum halfen mir wieder auf die Beine.
Am Mittwoch fuhren wir nach Santa Catalina. Auf dem Weg machten wir Stopp in Soná. Zufällig parkten wir direkt neben einer Werkstadt wo sie Ledersättel von Hand herstellen. Mit riesigem Stolz erklärte uns der Mann, den Ablauf der Fabrikation der massgefertigtenSättel.Jederein Kunstwerk für sich. Jeden Tag stellen sie zu viert einen Sattel her. Der Endpreis sei schon sehr hoch mit dosciento ochenta dollares, meinte er. Wir dachten, wir haben uns verhört, aber er meinte wirklich 280$.
In Santa Catalina haben wir eine tolle Unterkunft direkt am Surferstrand gefunden. Beim Abendessen trafen wir zwei junge Appenzeller Andi und Michi und die junge Sophia aus Pfyn und gingen mit ihnen zur Beachparty. Whau war das cool. Als der DJ Salsa spielte standen Renate und ich zum tanzen auf. Eine Sekunde später kamen aus allen Winkel die jungen Leute wie ein Bienenschwarm zu uns und tanzten mit. Whau war das ein Spass. Unglaublich die vielen Schweizer und Deutsche die wir hier treffen.
Wir wären ja gerne noch lange geblieben, aber am nächsten Morgen gehen wir früh auf eine Boottour auf der wir sensationelles erlebten. Zum Einen die wunderbare Farbenvielfalt der Natur und Traumstrände. Zum Anderen die vielen Tiere. Das riesige Krokodil auf der Insel wo unser Mittagsstop war, es war so ca. 5-6 Meter lang. Dann beim Schnorcheln ein Walhai, auf der Bootfahrt verschiedene Male Delfine und viele verschiedenen Vögel.
Und am Freitag dann war Beachtag, Sun Fun and Nothing to do. Herrlich😃😃😃🌴🌴🌴
Unser nächstes Ziel am Samstag war Valle de Anton.
Das ist ein Dorf in einem Vulkankrater. Eine einzigartige wubderbare Landschaft auf 600m durften wir mit dem Auto, zu Fuss und auf dem Pferd erkunden.
Amnächsten Tag mussten wir in Panama City das Mietauto zurückbringen nachdem wir das Hotel Mio bezogen hatten.
Dieses Hotel ist ganz neu, ist mitten in der Stadt, hat eine Dachterasse mit Pool und kostet nur 25$ mit Frühstück.
Sehr empfehlenswert.
Panama / Bocas del Toro
diese Reise haben wir mit Alex gemacht l>

In La Fortuna kamen wir in der Dunkelheit an. Das für 2 Nächte vorgebuchte Hotel sah in der Dunkelheit etwas komisch aus, doch am anderen Morgen entpuppte es sich zu einen kleinen botanischen Garten.
Der 24. war für Alex und mich ein Realxtag während Renate und Therese eine Arenalwandertour machten.
Dann der25.Jan. Auf diesen Tag habe ich mich besonders gefreut. Die heissen Quellen vom Hotel Baldi.
Das Baldi ist ein Muss, wenn man in la Fortuna ist.
Für ganze 135$ kann man hier übernachten mit super Frühstück. Die ganze wunderschöne Anlage darf man ab 09.00 morgens bis um Mitternacht und am nächsten Tag ab 06.00 bis um 22Uhr benutzen.
Die vielen verschiedenen Pools mit frischem Quellwasser sind zwischen 20° und 48° heiss.
Einfach toll.
Von La Fortuna bis San Jose sind es nur gerade mal ca.120 km, aber wir wollten noch zum Vulkan Poas. Das war eine ziemlich anspruchsvolle Strasse die sich nach der riesigen und fruchtbaren Ebene, steil den Berg hoch schlängelte. In der Nähe des Einstiegs übernachteten wir. Es war unglaublich kalt hier auf 1800m üM. Aber die Hotelzimmer hatten Chemineé und das Feuer machte das Ganze doch noch recht kuschelig nach dem Nachtessen mit warmer Jacke.
Früh am Morgen gings dann los auf den Vulkan. Doch leider nur bis zum Eingangshäuschen. Einmal mehr war ein Vulkan geschlossen wegen sehr dichtem Nebel und starkem Wind. Obwohl es am Morgen Anzeichen machte dass sich der Himmel wolkenlos zeigen will.
Hallo San José wir kommen.
Hier gibt es nicht viel zu sagen, ausser, dass wir eine spektakuläre Wohnung im 5. Stock hatten.(Bilder)
Am 20.1. dann quälten wir unser Auto viele Km den Berg hinauf nach Montevere.
Als wir oben ankamen frohren wir Wärmeverwöhnten. Denn es hatte hier auf ca1600m nur noch 18°.
Mit einer spannenden Kaffee, Schoggi und Zuckerrohr Erklärungen und weitere interessante Sightseeings neigte sich der erste Tag dem Ende zu.
Am zweiten Tag war der lustige Spaziergang über die spektakulären Hängebrücken, welche über die Urwaldbäume gespannt sind, für Alex eine grosse Herausforderung. Er hat mit anfänglich weichen Knien seine Höhenangst überwunden. Bravo Bravo.👍👍👍
Wir drei Frauen stiegen anschliessend in Sitzgurten für den Seilpark. Über 2 Stunden fegten wir an den 13 verschiedenen Drahtseil-Trails durch und über die riesigen Bäume. Auf Letzten flogen wir sogar auf dem Bauch 1,5km über den Urwald. Maaaan war das ein riesen Spass.
Am 23. fuhren wir schon um 9Uhr weiter Richtung Arenalsee nach Fortuna. Eigentlich sind es nur 110km, aber wir kamen erst bei Dunkelheit an. Auf dem Weg gab es doch soooo viel spannendes zu entdecken. (Fotos)
3Tolle Umzüge durchs Dorf, Pferdeparaden und eine mega Stimmung füllten das Dorf schon am Mittag. Überall spielten die typischen Marimbas und die Pferde tanzten dazu. Auch die Blechmusiker versuchten, zum Teil überlaut, ihr Können zu zeigen. Die Stimmung stieg von Stunde zu Stunde.
Am Abend dann das Highlight. Das Bullriding. In der Arena sind viele Leute, hauptsächlich Männer. Sie warten bis das Tor aufgeht und der Bulle mit dem reitenden Mann hinein rast.
Nach kürzerer oder längeren Zeit fliegt der Reiter runter und der Bulle rennt den mutprobenden Männern nach.
Was für ein Spass😄😄😅
Uuuund die Männer füüüühlen sich soooo stark.
Naja ab und zu kommt auch mal einer drunter. Aber die stehen immer wieder auf ... daaas ist ja die Herausforderung😀😀😀
Nach ein paar Minuten werden die Stiere dann von 3 Cowboys geschickt mit dem Lasso wieder eingefangen und rausgeführt. (fähre Sache)
Zu viert mit 4 Koffern fuhren wir am Sonntagmorgen mit unserem Auto Richtung Norden nach Puntarenas.
Eigentlich wollten wir die Fähre nehmen, aber die Zeiten passten, nicht darum fuhren wir auf der Strasse Richtung Nicoya und weiter nach Samara.
Im Hotel Locanda in Samara genossen wir den wunderschönen Beach. Falls jemand mal an diesem Strand geht, das Hotel Locanda ist das Beste hier direkt am Strand. Es ist der einzige Strand den ich je gesehen habe, an dem man Sonnenaufgang UND Sonnenuntergang über das Meer sieht. Im warmen Meer die Wellen geniessen macht immer Spass.
Nach drei schönen und ruhigen Tagen zogen wir weiter nach Nicoya.
Am 6. Januar kam Therese zu Besuch und am 8. dann noch Renate. Mit diesen zwei Freundinnen wollen wir das wunderschöne Land bereisen.
Wir haben Ihnen mit Freuden und unsere Lieblingsplätze gezeigt. Zum einen den Reiterhof in Londres, mit der tollen Aussicht auf dem Fluss und das gute Essen und zum anderen die Santa Juana Lodge und den Wasserfall. Dort hatten wir viel Spass im natürlichen Pool. Ebenso am sehr langen und einsamen Matapalo Beach und am touristischen Beach von Manuel Antonio. Auch den Manuel Antonio Nationalpark erlebten wir zusammen.
Am 15. Januar machen wir uns auf den Weg nach Samara.
